Foto: Falk Wenzel

DAS LÄUFTGERADE:

 

Freitag, 18. September 2026

Für Sie in unserem Spielplan im November haben wir Umberto Ecos Roman „Der Name der Rose“, der uns in ein fernes Jahrhundert und in eine abgelegene Abtei entführt. Kann William von Baskerville die rätselhaften Morde im Kloster aufklären? Ist sein Gehilfe Adson von Melk ihm eine Hilfe dabei? Wer beansprucht die Hoheit auf die Wahrheit in einer Zeit, in welcher der Boden der Tatsachen und Fakten zu schwanken scheint? Christoph Werners neueste Inszenierung stellt Schauspieler Matthias Brenner – im Wechsel mit Jörg Lichtenstein (die Inszenierung ist doppelt besetzt) – als mönchischen Detektiv zwischen lauter menschengroße Puppen! – Maxie Wanders Protokolle „Guten Morgen, du Schöne!“ sind in Claudia Luise Boses Inszenierung noch immer hoch aktuell: Frauen erzählen von ihrem Leben, ihren Hoffnungen, ihren Enttäuschungen. Was hat sich zwischen den 60er Jahren in der DDR und heute verändert? – Franz Kafkas „Die Verwandlung“ zeigt den Angestellten Gregor Samsa in dieser Inszenierung in einer deformierten Welt, aus der es keinen Ausweg zu geben scheint! – Mariana Lekys Bestseller „Was man von hier aus sehen kann“ wird in Ania Michaelis´ Inszenierung zu einer Suche nach dem eigenen Selbst in der Liebe zu anderen: poetisch, sehr lustig und zum Nachdenken! Genaue Spieltermine finden Sie auf unserer Seite! Nutzen Sie Ihr Vorkaufsrecht – wir freuen uns auf Sie! 

Und was alles bereits gelaufen ist, verrät unser Archiv: DAS IST GELAUFEN

DIE PUPPEN­DEPESCHE MELDET:

VORKAUFSRECHT

17.10.2026 — Puppendepesche 2026.13

Liebe Puppen-Fans!

der Dezember kommt bestimmt! Und da haben Sie ja wieder ein Vor­kaufs­recht für Ein­tritts­karten in Ihrem Puppent­heater! – Mariana Lekys Best­seller „Was man von hier aus sehen kann“ über Selmas ver­heißungs­volle Träume von einem Okapi, die den Tod und die Liebe bringen, wird am 1. und 2. Dezember gezeigt.

Vom 4.–6. Dezember und am 17., 19., 20., 25. Dezember und zu Silvester erleben Sie Umberto Ecos Kriminalroman „Der Name der Rose“ im Thalia Theater und folgen William von Baskerville und seinem Novizen Adson in einen mittel­alter­lichen Serien­mord, mit dem um die Wahrheit gestritten werden soll.

„Baba Dunjas letzte Liebe“ ist wohl ihre alte Heimat, Tschernobyl, wohin sie mit ein paar anderen Alten zurück­zieht, bis ein Fremder die Wald­idylle stört und die Dorf­ge­mein­schaft sich allzu heftig zur Wehr setzen muss. Ein Stück nach dem Buch von Alina Bronsky über Lebens­klug­heit und die blinden Flecke, mit denen sie ein­her­geht: am 10., 11., 12. und 26. Dezember.

Am 17. und 19. Dezember erzählen fünf Frauen in Maxie Wandes berühmten Proto­kollen nach Ton­band „Guten Morgen, du Schöne“ von ihren Lebens­wegen, Hoff­nungen und Ent­täusch­ungen.

Und den jährlichen Krimisalon gibt’s zum vierten Mal am 18. Dezember, im Pusch­kinhaus: Der belgische Meister­detektiv Hercule Poirot hat die Krimi­autoren Peter Godazgar und Christoph Werner einge­laden, um aus ihren brand­neuen Büchern zu lesen und ihre Geschichten möglichst plastisch sicht- und hörbar zu machen. Zu Live-Musik einer char­manten Kapelle dürfen Sie zwischen den Ermitt­lungen Beine und Hüften schwingen. Snacks und Getränke und ein paar staunens­werte Über­rasch­ungen runden den Abend ab!

Herzliche Grüße
Ihres Vorstands

 

VORKAUFSRECHT

15.09.2026 — Puppendepesche 2026.12

Liebe Puppen-Fans!

Mit dieser kurzen Puppendepesche möchten wir Sie darüber infor­mieren, dass die Theater­kasse das Vor­kaufs­recht für November eröffnet hat, also machen Sie rasch Gebrauch davon, bevor die Karten aus­verkauft sind.

Im Puppentheater kehrt »Was man von hier aus sehen kann« nach dem Best­seller von Mariana Leky zurück auf die Bühne, ebenso wie »Guten Morgen, du Schöne« und natür­lich unser beliebter Caspar-David-Friedrich-Abend »Mit dem Rücken zur Welt«.

Herzliche Grüße
Ihres Vorstands

Vorherige Depeschen können Sie in unserem PUPPENDEPESCHEN-Archiv nachlesen.